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Im Sinne unserer ALDI SÜD Nachhaltigkeitsstrategie 2030 machen wir uns für den Klimaschutz stark. Seit 2017 handeln wir als erster Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland klimaneutral. Dafür nutzen wir in unseren Filialen zu 100 Prozent Ökostrom und fördern die E-Mobilität mit eigenen E-Ladesäulen auf ausgewählten Filialparkplätzen. Wir setzen auf modernste, umweltfreundliche Technik und halten unseren CO2-Fußabdruck so gering wie möglich. Alle unvermeidbaren Emissionen kompensieren wir durch die Unterstützung von zertifizierten Klimaschutzprojekten. Das gilt auch für unsere klimaneutralen Produkte. Ab dem 22. April bieten wir unseren neuesten Artikel, einen klimaneutralen Sneaker, als Aktionsartikel an.

Auf dem Weg zu mehr Klimaschutz kann jeder etwas beitragen. Wir verraten, mit welchen fünf einfachen Tricks sich im Alltag ganz einfach CO2 einsparen lässt:

1. Einkaufen mit Köpfchen

14 Prozent der weltweit hergestellten Lebensmittel werden bereits entsorgt, bevor sie die Menschen überhaupt erreichen. Und 17 Prozent der eingekauften Lebensmittel landen danach im Abfall. Das können wir besser! Der beste und einfachste Weg zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen ist, bedacht einzukaufen. Wer im Voraus plant, läuft nicht Gefahr, am Ende viel zu viel zu Hause zu haben. Eine Einkaufsliste hilft dabei, den Überblick zu behalten und dass nur Nötiges im Einkaufskorb landet.

2. Regionale und saisonale Produkte bevorzugen

Der Transport von Lebensmitteln aus fernen Ländern leistet dem Klima keinen Gefallen. Im Gegenteil: Der LKW-Transport von Erdbeeren aus Spanien erzeugt beispielsweise etwa 10 Mal mehr CO2 als der von Erdbeeren aus Deutschland. Schmecken Obst und Gemüse zur richtigen Saison und aus regionalem Anbau nicht eh viel besser als sonst im Jahr? Regional zu genießen, heißt auch immer, umweltbewusst zu essen. Denn kurze Lieferwege sorgen für weniger klimaschädliche CO2-Emissionen. Unser Saisonkalender zeigt, welches Lebensmittel wann Saison hat.

3. Strom wirklich ausschalten

Auch wenn sie scheinbar ausgeschaltet sind: Elektrogeräte wie Fernseher, Drucker oder Kaffeemaschine ziehen im Standby-Modus weiter Strom. Wer die Geräte komplett vom Strom trennt, tut nicht nur Gutes für den eigenen Geldbeutel, sondern senkt auch seinen CO2-Fußabdruck. Tipp: Wer eine Steckdosenleiste mit Kippschalter benutzt, kann ganz einfach mehrere Geräte auf einmal abschalten.

4. Auf Ökostrom setzen

Die Zukunft des Stroms heißt Ökostrom. Der klimafreundliche Strom stammt aus nachhaltigen Energiequellen wie Wind, Wasser oder Sonnenkraft. ALDI SÜD versorgt bereits seit 2017 all seine Gebäude zu 100 % mit Grünstrom, teilweise aus eigenen Fotovoltaikanlagen. Auch für unsere Kunden bieten wir klimafreundlichen Ökostrom an: unseren ALDI Grünstrom, der komplett aus Wasserkraft erzeugt wird.

5. Wäsche trocknen mit etwas Geduld

Wäschetrockner benötigen sehr viel Energie: Bei drei Trocknungsvorgängen pro Woche sorgt das Gerät jährlich für einen CO2-Ausstoß von 46.800 Gramm. Das ist so viel, wie bei der Produktion von 300 Kilo Gemüse entstehen würde! Lieber die Wäsche an der Luft trocknen lassen und so nicht nur das Klima, sondern auch die Kleidung schonen. Langlebigere Kleidung bedeutet ebenfalls mehr Nachhaltigkeit, denn Ressourcen werden geschont.

Annika Büschken
Annika Büschken
Als Teil des Teams Corporate Communication bin ich Schnittstelle zu Journalisten und Medienvertretern und versorge diese mit spannenden und vielseitigen Infos rund um ALDI SÜD. Das sind meine Lieblingsprodukte: Büffelmozzarella, Weltmeisterkäse Gmunder Berg und dazu ein Glas Leitz Riesling aus dem Rheingau. Seitdem ich bei ALDI SÜD arbeite, lege ich viel mehr Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und kaufe fast ausschließlich Bio-Produkte. Denn was viele nicht wissen: Bei uns gibt es mit rund 350 Bio-Artikel eine super Auswahl.

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