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Die Corona-Krise ist eine riesige Herausforderung für unsere Regionalverkaufsleiter (RVL). Denn sie übernehmen Verantwortung für die Mitarbeiter in den Filialen und sorgen dafür, dass der Verkauf dort weitergeht. Einer von ihnen ist Patrick Scherbel (31) aus Schwabach bei Nürnberg. Er schildert uns, wie sich sein Alltag gerade verändert.

Patrick Scherbel ist seit 2015 bei ALDI SÜD. Als Regionalverkaufsleiter betreut er in und um Nürnberg insgesamt fünf Filialen mit rund 80 Mitarbeitern.

Patrick, du betreust fünf Filialen mit insgesamt rund 80 Mitarbeitern. Wie erlebst du die Corona-Krise?

Die Arbeit ist jetzt eine ganz andere. Sonst geht es dabei immer auch um Details – also Verkaufszahlen auswerten, Abläufe optimieren oder eben auch die Mitarbeiter weiterentwickeln. Jetzt geht es aber vor allem ums Anpacken. Wir stehen Tag für Tag vor neuen Herausforderungen. Gemeinsam mit Mitarbeitern und Kollegen arbeite ich immer wieder an pragmatischen Lösungen, den Filialbetrieb bestmöglich aufrecht zu erhalten.

Welche Herausforderungen sind das?

Ein großes Thema ist der Schutz der Mitarbeiter. Wir brauchten zum Beispiel dringend geeignete Vorkehrungen an den Kassen. Also haben wir Regionalverkaufsleiter uns in einer Chatgruppe ausgetauscht, was wir kurzfristig auf die Beine stellen können. Die einen haben dann Plexiglas besorgt und die anderen Schreiner kontaktiert. Das ging ganz schnell, jetzt haben unsere Kassen eine gute Schutzvorrichtung. Oder der Mindestabstand zwischen Kunden und Kassen. Da hat uns ein Foto von Kollegen geholfen: Die hatten vor der Kasse eine Europalette abgelegt, wo sonst der Einkaufswagen zum Einräumen steht – als Abstandhalter. Eine einfache und sehr effektive Lösung. Wichtig ist natürlich auch die Hygiene. Wir sorgen dafür, dass in allen Filialen immer ausreichend Seife und Desinfektionsmittel in den Personalräumen für unsere Mitarbeiter vorhanden sind.

Du bist für deine Mitarbeiter verantwortlich. Wie unterstützt du sie in dieser Situation?

Manchmal komme ich an eine Filiale und sehe schon von weitem, dass auf dem Parkplatz und drinnen sehr viel los ist. Aber dann komme ich rein und sehe die Kollegen – wie sensibel und besonnen sie mit der Situation umgehen. Nebenbei beruhigen sie noch aufgeregte Kunden. Die Teams ziehen an einem Strang, da habe ich großen Respekt. Ich kann nur dafür sorgen, dass sie geschützt sind und die Voraussetzungen schaffen, dass sie möglichst gesund bleiben.

Wie können die Kunden helfen?

Was hilft, ist vor allem Rücksicht auf die Mitarbeiter und Verständnis für ihre besondere Situation. Dazu gehört auch der Verzicht auf Hamstern. Denn wenn mal ein Artikel vergriffen ist, sind die Mitarbeiter in den Filialen die ersten, die den Ärger abbekommen. Dabei ist doch genug von allem da. Wofür benötigen wir denn auf einmal so viel Klopapier und stilles Wasser? Wer die Mitarbeiter in den Filialen und auch in den Logistikzentren unterstützen möchte, kauft nur so viel ein, wie sonst auch. Dann ist genug für alle da, und die Kollegen können mal etwas verschnaufen.

Unsere Kolleginnen und Kollegen leisten in der Corona-Krise Außerordentliches. Hier erzählen ein Azubi  eine Lagermitarbeiterin und ein Lkw-Fahrer, wie sie die aktuelle Lage erleben.

Tobias Neuhaus
Tobias Neuhaus
Bei ALDI SÜD bin ich Mitarbeiter des Presseteams. Meine Spezialgebiete sind regionale Themen und der Bereich Human Resources. Das sind meine Lieblingsprodukte: Feinwürzige Gewürzgurken feurig-pikant, Büffelmozzarella und Ayran. Seitdem ich bei ALDI SÜD arbeite, kaufe ich da noch lieber ein.

17 Kommentare

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Das Aldi-Sicherheitskonzept bezüglich Covid-19 funktioniert nicht! 1. Man soll/ muss einen Wagen nehmen um Abstand herzustellen (wird nicht kontrolliert) und Aldi verzichtet wegen reduzierter Wagenkapazität auf eine Eingangskontrolle. Klingt theoretisch gut. Die Realität sieht so aus, daß in den Gängen viele Einkaufwagen abgestellt werden und die Einkaufenden sich darum herum beim Passieren deutlich zu nahe kommen. Absolut kontraproduktiv. 2. Die aushängenden Abstandsregeln werden an der Kasse nicht eingehalten und das Kassenpersonal kümmert sich nicht / hat auch keine Zeit für Sicherheitsfragen. Erlebt heute Aldi Filiale Stuttgart-Feuerbach. Lösungsvorschlag: Eingangskontrolle, Abstandskontrollle an den Kasen durch spezielle Mitarbeiter/ Security-Personal. Unorganisiert, billig und auf das Verständnis aller Menschen hoffend kann das nicht funktionieren.
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    ALDI SUED
    Hallo Herr Dr. Lauser, wir sind auf Grund der aktuellen Lage im engen Austausch mit den Gesundheitsbehörden und setzen alle möglichen Maßnahmen um. Dazu zählen auch Einlassbeschränkungen und Einkaufswagenpflicht. Dies wird regional unterschiedlich gehandhabt, da es je nach Kommune unterschiedliche behördliche Anweisungen gibt. In diesen Zeiten sind alle Beteiligten aufgefordert, Hygienevorschriften und Abstandsregeln einzuhalten. Viele Grüße, Kerstin vom ALDI SÜD Redaktions Team
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      Ich war heute in der Aldi-Filiale in Alzey. Dort laufen Kunden ohne Mundschutz herum, das Personal zuckt nur mit den Schultern. Ist das die Unternehmensphilosophie in Sachen Kundengesundheit?
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        ALDI SUED
        Hey, wir bitten alle unsere Kunden sich unbedingt an die vorgegebenen Regeln und die Maskenpflicht zu halten. Auch unsere Mitarbeiter weisen Kunden, die sich nicht an die Regeln halten, darauf hin. In Ausnahmefällen, beispielsweise wenn Menschen aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen dürfen, ist der Einkauf auch ohne Maske möglich. Dies sollte man auch immer im Hinterkopf behalten. Viele Grüße, Robin vom ALDI SÜD Redaktions Team
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        ALDI SUED
        Hallo, bei der Maskenpflicht handelt es sich ja bekanntlich um eine behördliche Anordnung. In dieser Zeit ist jeder Beteiligte aufgefordert, sich eigenständig an diese Anordnung zu halten. Es ist hierbei nicht die Aufgabe von unseren Mitarbeitern, die Kunden zu kontrollieren. Auch gibt es Personengruppen, die beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind. Viele Grüße, Kerstin vom ALDI SÜD Redaktions Team
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      Sehr geehrte Damen und Herren, leider muss ich mich Herrn Dr. med. Lauser anschließen. Die innere Haltung Ihrer Mitarbeiter am Standort München, Lerchenauerstraße ist unfassbar herablassend und leider so, dass ich dort auf keinen Fall mehr einkaufen werde wenn ich keine offizielle Entschuldigung seitens der Filialleitung erhalte. Ich gehe dort seit 2006 einkaufen, bin seitdem das dritte Mal schwanger und nie zuvor gab es jemals Anlass für eine Beschwerde- im Gegenteil ich ging gerne und regelmäßig dort einkaufen. Mittlerweile gibt es jedoch jedes Mal ausschließlich Anlass zum Ärgern und zwar über das die respektfreie Grundhaltung mancher Mitarbeiter, die ich leider unmittelbar erfahren habe. Das letzte Mal und auch heute wieder. Beim letzten Mal hatte ich vermutet, dass der Mitarbeiter wegen einer Warenlieferung einfach nur im Stress war weil er viel zu schaffen hatte. Damals ging ich, schwanger im letzten Schwangerschaftsdrittel alleine mit Einkaufswagen einkaufen und er kommentierte wo ich ging und stand. Ich beeilte mich ihm aus dem Weg zu gehen weil er offensichtlich viel zu schaffen hatte. Jede Beeilung zog mir in meinen Bauch und man sah mir auch an, dass ich mich bemühte. Seine Kommentare allerdings waren herabsetzend, was als dümmlich und auch sehr schade empfand. Jedoch dachte ich, dass man manchmal solchen Menschen begegnet also kein Grund sich zu ärgern. Heute jedoch ging ich mit meiner Tochter, die mal abgesehen von ihrem Alter sehr niedlich und aufgeschlossen ist erneut dort einkaufen und ich muss Ihnen sagen, dass das mein letztes Mal war dort weil es eine Zumutung war. Der Laden war fast leer und die Kassiererin zog die ausgesuchten Waren über das Band und kassierte mich ab, woraufhin ich mit Katte zahlte. Offensichtlich war, dass ich noch restlichen Waren, die noch in den Wagen zu legen hatte. Ich also weiterhin und mit größerem Bauch hantierend legte die Waren im Wagen ab während die Frau hinter mir mit Ihrem Wagen schon Richtung meines Bauches nach vorne schob. Vorher waren sich Kassiererin und Käuferin wohl im Stillen einig, dass es jetzt mal voran gehen könnte. Weil mir der Abstand nicht ausreichte bat ich die Frau den gebotenen Abstand einzuhalten. Sie zog Ihren Wagen zurück und startete motzend und lauthals eine Diskussion nachmittags um halb vier ob ich nun behaupten wollte, dass das nun keine 1,5 m Abstand seien. Meine Tochter erschreckte sich und schaute mich erschrocken an was mich besorgte. Der Kassierer, der Mann kam mir vom letzten Mal bekannt vor, der mit seinen unfassbar unverschämten Äußerungen drehte sich um und sagte nichts. Keine Hilfe, kein Hinweis auf Mindestabstand, vielmehr schienen sich alle einig zu sein. Die Kassiererin, mit schwarzem Pferdeschwanz und die selber mindestens eine Tochter hat zeigte ebenso keine Reaktion und das finde ich unglaublich schade, ärgerlich und unfassbar. Vor allem angesichts der Tatsache, dass man sich doch über Jahre hinweg kennt, begrüßt und freundlich verabschiedet. Und wissen Sie in diesen Zeiten, in denen Kontakte sowieso so schwierig geworden sind finde ich einen solchen Umgang in Ihrem Markt umso trauriger. Nehmen Sie es mit nicht persönlich, aber im REWE nebenan habe ich eine solche Stimmung bisher kein einziges Mal erlebt und das hat vermutlich seine Gründe. Sie sind der Fachmann und können selbst entscheiden ob Sie meine Beschreibungen nachvollziehen können und final entscheiden Sie auch, was Sie veranlassen oder vorschlagen. Sofern ich nichts anderes höre werde ich keine Kundin dieses Marktes mehr sein und das nach 14 Jahren. Das finde ich sehr schade. Übrigens bin ich dann den Wagen abgeben gegangen und die Kunden stören sich offensichtlich auch nicht daran ihre Fahrräder in der Wagenüberdachung abzustellen, schön langsam und freilich ohne Maske. Mir ist klar, dass manche Sachen auch außerhalb Ihres Wirkungsbereiches liegen aber so geht es eben leider in der aktuellen Zeit gar nicht. Oder zumindest ist es nicht schön und ich habe es auch bei keinem anderen Laden bisher so erlebt. Mit freundlichen Grüßen, eine Kundin in der 31. Woche schwanger.
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Das Aldi-Sicherheitskonzept bezüglich Covid-19 funktioniert nicht! Es gibt weder Einlasskontrollen,noch reduzierte Wägen.Einzig,die Markierungen an Boden sind vorhanden. Und der Schutz durch Plexiglas/Plastik/Paletten für das Personal sind löblich. Es wird gedrängt,wenig Rücksicht genommen.Hier in der Kleinstadt sollte es eigentlich klappen...ist aber leider nicht so. Ich würde mir klare Regeln und Security wünschen.
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    ALDI SUED
    Hallo, wir sind auf Grund der aktuellen Lage im engen Austausch mit den Gesundheitsbehörden und setzen alle möglichen Maßnahmen um. Dazu zählen auch Einlassbeschränkungen und Einkaufswagenpflicht. Dies wird regional unterschiedlich gehandhabt, da es je nach Kommune unterschiedliche behördliche Anweisungen gibt. Wir beobachten die Situation aber weiterhin sehr genau. Sollten weitere Maßnahmen erforderlich sein, werden wir diese natürlich auch umsetzen. Bei der Einhaltung der Abstandsregel sind wir allerdings darauf angewiesen, dass alle Beteiligten diese eigenständig umsetzen. Viele Grüße, Kerstin vom ALDI SÜD Redaktionsteam
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      Guten Abend , Ich war heute in einer Ihrer Filialen und mir wurde verwährt zusätzlich mit Kleingeld zu bezahlen! Aber Verstehen muss ich dann auch nicht das mir auf meine Bezahlung mit Geldscheine, Kleingeld rausgegeben wurde ! Wo bitte steht diese neue Regel im Gesetz? Schönen Abend!
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        ALDI SUED
        Hallo Silke, es tut mir sehr leid, wenn es in der Filiale Unstimmigkeiten gegeben hat. Grundsätzlich kannst du natürlich auch mit Kleingeld bezahlen. Wir bitten im Moment lediglich darum, wenn möglich den Einkauf kontaktlos zu bezahlen. Trotzdem ist natürlich auch eine Barzahlung jederzeit problemlos möglich. Viele Grüße, Kerstin vom ALDI SÜD Redaktions Team
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Ich war heute in einer Ihrer Filialen und mir wurde verwährt zusätzlich mit Kleingeld zu bezahlen!!! Seit wann ist dieses Untersagt? Aber verstehen muss ich dann wohl auch die Logik nicht das mir auf meine Bezahlung mit Geldscheinen, Kleingeld raus gegeben wurde! Wo bitte steht diese neue Regel im Gesetz?
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    ALDI SUED
    Hallo Silke, das kann ich dir von hieraus auch nicht erklären und tut mir leid. Normalerweise sollte es in allen Filialen möglich sein mit Geldscheinen, Kleingeld oder Karte zu bezahlen. Am besten sprichst du nochmal mit meinen Kollegen vor Ort. Viele Grüße, Robin vom ALDI SÜD Redaktions Team
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Hallo liebe Verantwortliche von Aldi-Süd, ich habe feststellen können, dass Aldi-Süd in Emmendingen an den Corona-Verordnung Einzelhandel – CoronaVO dendel vom 03. Mai 2020 Paragraph 4 "Hygiene und Desinfektion" Absatz 2 "Für die Kunden ist vor Betreten des Geschäfts nach Möglichkeit die Gelegenheit zur Handdesinfektion zu schaffen" wenig bzw. Kein Interesse hat, an der Gesundheit der Kunden oder seiner Mitarbeiter! Denn die Möglichkeit bzw. Empfehlung der Landesregierung Baden-Württemberg wird von Aldi-Süd komplett ignoriert! Warum ist das so, denn andere Unternehmen wie Rewe, Lidl oder Penny tun dies!? Bei Rewe und Lidl kann ich mir auf Einmalhandschuhe nehmen... Hier finde ich die Umsetzung der Corona-Verordnung sehr schlecht gelöst.
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    ALDI SUED
    Hallo Marcus, es tut mir leid, dass du mit unseren Maßnahmen nicht zufrieden bist. Auch für uns steht die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter an oberster Stelle. Die Bereitstellung von Desinfektionsmittel kann aktuell nicht in jeder Filiale gewährleistet werden, da die Verfügbarkeit nach wie vor knapp ist. Wir arbeiten aber an einer Lösung und wollen die bestmöglichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit überall umsetzen. Viele Grüße, Robin vom ALDI SÜD Redaktions Team
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    ALDI SUED
    Hallo Marcus, dazu haben wir dir ja bereits auf deine Nachricht in unserem Facebook Messenger geantwortet. Viele Grüße, Kerstin vom ALDI SÜD Redaktions Team
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Sehr geehrtes Aldi Team, leider musste ich heute bei meinem Einkauf in einer ihrer sonst von mir sehr geschätzten Filialen - Aldi Bous Saarland - die Erfahrung machen, dass die Hygieneregeln für einen sicheren Einkauf nur unzureichend umgesetzt wurden. Das ohnehin schon sehr enge Geschäft war überfüllt, Abstände wurden an den Kassen wegen aufgestellter Hindernisse nicht eingehalten, ein Mann ohne Mundschutz marschierte trotzig ins Geschät. Als ich ihn auf seinen fehlenden Mundschutz hinwies, ignorierte er dies. Daraufhin sprach ich einen Mitarbeiter auf diesen Umstand an, der mir die nicht nachvollziehbare Auskunft gab, dass sie vom Ordnungsamt keine exekutiven Rechte hätten und somit nichts tun könnten. Das stimmt meines Wissens nach nicht, ihre Mitarbeiter sind sogar verpflichtet, die Kunden darauf hinzuweisen und Hygieneregeln im Einzelhandel durchzusetzen. Der Einkauf wurde für mich durch diese Umstände sehr stressbehaftet. Das muss ich mir nicht noch einmal antun und werde in Zukunft zumindest diese Filiale in Zukunft meiden. Ich kann auch woanders einkaufen. Mit freundlichen Grüßen, N.Müller
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    ALDI SUED
    Hallo Nicole, es tut mir leid, dass du dich während deines Einkaufs bei uns unwohl gefühlt hast. Bei den Einlassbeschränkungen handelt es sich in den meisten Fällen um kommunale Anordnungen der jeweils zuständigen Behörde. In der aktuellen Situation sind aber tatsächlich alle Beteiligten seitens der Behörden angewiesen, sich eigenständig an die Abstandsregel und geltenden Anordnungen zu halten. Wir statten aber im Moment nach und nach alle Filialen mit digitalen Einlasskontrollen aus, um zu verhindern, dass sich zu viele Kunden gleichzeitig in der Filiale aufhalten. Bei der sogenannten Maskenpflicht gibt es ja auch bekanntlich Personengruppen, die beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen dürfen. Dies zu kontrollieren gehört allerdings nicht zu den Aufgaben meiner Kolleginnen und Kollegen. Viele Grüße, Kerstin vom ALDI SÜD Redaktions Team
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