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Gastbeitrag: Mein Besuch bei den Kaffeekleinbauern in Honduras

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Bettina von Reden

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Bettina von Reden ist bei Fairtrade Deutschland für die Unterstützung zertifizierter Produzentengruppen mit zusätzlichen Projekten und Programmen verantwortlich – auch für das von uns finanziell unterstützte Fairtrade-Projekt mit Kaffeekleinbauernorganisationen in Honduras. Im Oktober war sie gemeinsam mit einer weiteren Kollegin vor Ort und berichtet hier von ihren Erfahrungen:

Anpassung an den Klimawandel, starke Frauen und engagierte Nachwuchsbauern

In Honduras sind die Erfolge des Fairen Handels sehr deutlich zu sehen und zu spüren. Im Verlauf des letzten Jahrzehnts hat dort trotz der schwierigen Ausgangssituation in diesem politisch und gesellschaftlich komplexen Land bei vielen der zertifizierten Kooperativen eine enorme Entwicklung stattgefunden. Eine gute Woche lang sind meine Kollegin Nina Winkler und ich der Frage nachgegangen, was die Kaffeekleinbauern in Honduras bewegt, wie sich der Faire Handel insgesamt mit seinen Standards, Fairtrade-Mindestpreisen und den Fairtrade-Prämien für Gemeinschaftsprojekte für sie auswirkt und natürlich, was das zusätzliche Projekt bringt, das wir 2014 zunächst mit Finanzierung der finnischen Regierung gestartet haben und seit 2016 mit Unterstützung von ALDI SÜD fortführen.

Auf dem Weg zu einer abgelegenen Finca, die nur zu Fuß erreicht werden kann. Viele Kleinbäuerinnen und -bauern pflanzen im Umfeld blühende Sträucher und Stauden – für die Schönheit und die Bienen.

Die offensichtlichste Wirkung dieses Projekts ist die Einstellung von zwei zusätzlichen Beraterinnen im nationalen Fairtrade-Netzwerk von Honduras. Sonia leistet zusätzliche landwirtschaftliche Beratung, Iris verbessert gemeinsam mit den Kleinbäuerinnen und Kleinbauern ihre Organisationsstrukturen und Abläufe. Egal welche Kooperative wir besuchen – alle berichten begeistert von den neuen Impulsen, die sie durch die Einzelberatungen ebenso wie durch die gemeinsamen Veranstaltungen erfahren. Insbesondere ist es gelungen, den Austausch und die gegenseitige Unterstützung der Kleinbauernorganisationen untereinander deutlich zu stärken. Immer wieder hören wir bei unseren Besuchen die Aussage, welche guten Maßnahmen und Beispiele aus anderen Kooperativen man gesehen hat und nun auch umsetzen wird. Das betrifft gute landwirtschaftliche Praktiken ebenso wie Ideen zur zusätzlichen Einkommensgenerierung durch Tourismusprojekte, Qualitätsverbesserung oder Vermarktungsinitiativen. Einige größere Kooperativen unterstützen kleinere Gruppen bei der Aufbereitung ihrer Kaffeebohnen für den Export oder bieten gemeinsame Schulungen für Mitglieder an. Wir erleben eine sehr positive Atmosphäre der Zusammenarbeit, aller Konkurrenz zum Trotz, die natürlich trotzdem zwischen den Kooperativen herrscht. Denn auch in Honduras, wie überall auf der Welt, gibt es noch nicht genug Nachfrage nach Fairtrade-zertifiziertem Kaffee, um 100 Prozent der Ernten auch tatsächlich zu Fairtrade-Bedingungen zu verkaufen.

Fairtrade-Prämien und zusätzliche Projektmittel sorgen für neue Perspektiven für die Kleinbauern

Die zweite Erkenntnis: Geht es um zusätzliche Investitionen z.B. in Produktion, Logistik und Qualität, in soziale Projekte oder auch in Einkommen schaffende Maßnahmen für Frauen oder die Aus- und Weiterbildung von jungen Nachwuchskräften, ergänzen sich die Projektförderung und die Nutzung der Fairtrade-Prämien in sehr positiver Weise. Die Kooperativen nutzen sehr aktiv und engagiert die verschiedenen Möglichkeiten, die sich ihnen bieten: Sie kombinieren Fairtrade-Prämien, Projektmittel aus unserem und teilweise noch anderen Hilfsprojekten sowie Kredite und/oder staatliche Fördermittel, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erhalten. Wir erfahren, dass es dabei für die Beantragung staatlicher Förderung oder von Bankkrediten sehr hilfreich ist, Fairtrade-zertifiziert zu sein. Denn zum einen ist durch die Fairtrade-Prämie ein gewisser Eigenanteil sichergestellt, zum anderen gehen die Prüfer mittlerweile davon aus, dass Fairtrade-zertifizierte Kooperativen bereits gute Strukturen in ihrer Organisation etabliert haben und die Finanzmittel gut verwalten können – ein deutliches Plus.

Insgesamt beeindrucken uns die Eigeninitiative und das große Engagement der Mitglieder und Angestellten der besuchten Kooperativen sehr und wir sind froh, dass die Fairtrade-Prämien und das Projekt ihnen neue Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Einige konkrete Beispiele:

Nachwuchskomitees und Beteiligung von Frauen

Eins der Fokusthemen des Projekts ist die bessere Beteiligung von Frauen und von jungen Nachwuchsbäuerinnen und -bauern in den Kooperativen. Denn in vielen Weltregionen haben die jungen Menschen wenig Interesse daran, die Landwirtschaft ihrer Eltern fortzuführen – die Perspektiven erscheinen ihnen zu schlecht. Dies ist eine Herausforderung, die Fairtrade seit Jahren benennt.

Zu Besuch bei der Kooperative APROLMA, die nur von Frauen aufgebaut wurde.

Wir hoffen durch die besseren Handelsbedingungen und Beratungen wieder mehr jungen Menschen Perspektiven auf dem Land zu ermöglichen. In Honduras sehen wir in vielen der Kooperativen, dass das zu funktionieren scheint: Mehrfach empfangen uns die in den letzten Jahren neu gebildeten Nachwuchskomitees – junge Bäuerinnen und Bauern unter 35. Einige von ihnen sind aus den USA zurückgekehrt und nun mit großem Elan dabei, sich eine Existenz in den Kooperativen ihrer Eltern aufzubauen. Die Kooperativen haben das Potenzial des Nachwuchses erkannt, teilweise mithilfe der Fairtrade-Prämien Weiterbildungen oder Ausbildungen finanziert und mittlerweile viele Verwaltungspositionen, Qualitätskontrollen und teilweise auch Positionen als landwirtschaftliche Beraterinnen mit jungen, gut ausgebildeten Frauen und Männern besetzt.

Ein Beispiel ist Jeidy Deras in der Kooperative Flor del Pino, die uns lachend erzählt, wie sie noch vor wenigen Jahren Angst vor Regenwürmern hatte, und uns nun zufrieden die Ergebnisse der Kompostherstellung ihrer Kooperative zeigt, für die sie als technische Beraterin zuständig ist.

 

Kooperative FLOR DEL PINO – Jeidy Deras mit Bio-Kompost und Regenwürmern.

Ihr Beispiel ist typisch für gleich mehrere Entwicklungen: Die Einbindung von Frauen, jungen Nachwuchskräften und die immer bessere Nutzung der vor Ort vorhandenen Ressourcen für den Bioanbau.

Auch Gabriela Lopez gehört zu den engagierten jungen Frauen, denen sich in den Kooperativen mittlerweile neue Möglichkeiten eröffnen. Ihre Kooperative CAFESCOR hat die Ausbildung zur Kaffeetesterin bezahlt und sie ist mittlerweile Teil des Teams zur Qualitätskontrolle. In beiden Fällen hat unser Projekt mit kleinen Zuschüssen und Beratungen die Weiterentwicklung der Kompostierung und des Qualitätslabors ermöglicht.

Kooperative CAFESCOR – Rosy Gabriela Lopez

Vielfältige Initiativen zur Einkommensgenerierung

Mehrere Kooperativen haben spezielle Initiativen zur Einkommensgenerierung für Frauen gestartet, z.B. die Röstung und Vermarktung eigenen Kaffees auf dem lokalen Markt, oder auch die Herstellung von Honig, Chutneys und Salben aus verschiedenen Nebenprodukten der Kooperativen. Diese Initiativen laufen gut und konnten ihre Ausstattung mit Geräten – z.B. zum Verschweißen von Kaffeeverpackungen, zum Messen von Feuchtigkeit oder zur Verkostung von Kaffee – mithilfe des Projekts und durch Fairtrade-Prämien in den letzten Jahren kontinuierlich verbessern.

Frauengruppen mit Röstkaffee (Kooperative COAGQUIL) und Honig (Kooperative Flor del Pino).

Klimawandel und Umweltschutz

Der Klimawandel spielt für alle besuchten Kooperativen eine große Rolle. Mehrere Jahre lang herrschte eine ungewöhnliche Dürre, teilweise sind Kaffeesträucher eingegangen. Dieses Jahr nun hat es übermäßig viel geregnet. Wir haben schon vom Flugzeug aus viele überschwemmte Flächen gesehen und auf unserer Reise stoßen wir immer wieder auf unterspülte Straßen, bleiben auch einmal auf dem Weg zu einem Dorf mit dem Geländewagen im Matsch stecken und müssen umkehren. Für die Kleinbauernorganisationen ist der Umgang mit diesen unwägbaren Wetterverhältnissen existenziell für ihr wirtschaftliches Überleben.

Mit dem Auto steckengeblieben, Regen…

Verbesserung landwirtschaftlicher Praktiken

Viele Maßnahmen unseres Projekts drehen sich daher um die Verbesserung landwirtschaftlicher Praktiken, um sowohl mit Dürre als auch mit übermäßigem Regen bestmöglich umzugehen und Ernten und Qualitäten zu sichern. Die Farmer experimentieren mit verschiedenen Kaffeesorten, mit Pflanzabständen, um eine bestmögliche Versorgung der Kaffeepflanzen mit Wasser und Nährstoffen sicherzustellen, mit Unterpflanzung zur besseren Speicherung von Feuchtigkeit im Boden und zur Verhinderung von Erosion sowie mit Mischkulturen mit verschiedenen Bäumen und Stauden. Auch hier hat das Projekt Impulse und Zuschüsse gegeben, um zum Beispiel in mehreren Kooperativen eigene Baumschulen für die Aufzucht von Kaffeepflanzen und anderen Setzlingen einzurichten. Die Zitrusbäume, Avocados, Amberbäume und vielfältigen anderen Gehölze haben gleich mehrere positive Wirkungen: Sie spenden Schatten und verbessern zudem die Ernährungsvielfalt, bieten zusätzliche Einkommensmöglichkeiten durch Harz- und Holzernte, und haben nicht zuletzt auch einen positiven Einfluss auf die Kaffeearomen.

 

Der junge Agrarberater der Kooperative CAFESCOR zeigt uns die Baumschule mit Kaffeesetzlingen, Zitrusfrüchten, Avocados, Amberbaum-Setzlingen u.v.m.

Fast alle Kooperativen haben – wenn auch noch in unterschiedlichem Ausmaß – inzwischen gelernt, guten eigenen Bio-Kompost und verschiedene Varianten von Bio-Düngern aus den Nebenprodukten der Kaffeeproduktion herzustellen. Gerade für die kleineren Gruppen ist dabei die Unterstützung und Beratung im Rahmen des Projekts unverzichtbar. Größere, wie beispielsweise Cocafelol, sind dabei soweit gekommen, dass sie eine eigene Marke für Bio-Kompost und -Dünger etabliert haben und diese Produkte als zusätzliche Einkommensquelle erfolgreich auf dem regionalen Markt verkaufen. Noch vor wenigen Jahren gab es überhaupt keinen Bio-Dünger in Honduras zu kaufen – wer welchen haben wollte, musste ihn teuer importieren. Nicht nur ist es Cocafelol und anderen Kooperativen damit gelungen, die Gesundheit ihrer Pflanzen und des Bodens deutlich zu erhöhen und damit auch das Ausmaß der Schäden durch Schädlinge und Krankheiten wie den Kaffeerostpilz deutlich zu reduzieren, noch dazu haben sie so gut wie keine Abfälle aus der Kaffeeproduktion mehr. Auch dies ist ein wichtiger Aspekt: Das Fruchtfleisch der Kaffeekirschen und die Abwässer der Nassverarbeitung vergiften durch Gärprozesse und ein Übermaß an Nährstoffen in vielen Kaffeeregionen Böden und Gewässer. Alle besuchten Kooperativen wirken diesem Problem durch Aufbereitung und/oder Nutzung dieser nur vermeintlichen Abfallstoffe entgegen – ein doppelter Gewinn.

Kooperative Cocafelol – Nebenprodukte aus der Kaffeeproduktion, darunter auch Biogas; Kooperative Flor del Pino – Kompostherstellung

Mein Fazit

Diese Reise hat uns gezeigt, was Fairtrade ermöglichen kann, wenn es genug Nachfrage gibt und die Kooperativen verhältnismäßig hohe Anteile ihrer Produktion auch tatsächlich zu Fairtrade-Bedingungen verkaufen können. Die gute zusätzliche Beratung und Unterstützung im Rahmen des Projekts führt zudem zu einer deutlichen Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen der Kooperativen – eine wichtige Voraussetzung, um die Vorteile des Fairen Handels bestmöglich nutzen zu können. In Honduras sind die Wirkungen der Fairtrade-Zertifizierung mehr als offensichtlich und für mich sind sie eine gute Motivation für die Arbeit zurück am Schreibtisch in Deutschland.

Wenn Sie noch weitere Beispiele und Erfahrungen von dieser Reise lesen möchten, finden Sie einen Bericht von Nina Winkler im Mitarbeiter-Blog von Fairtrade: blog.fairtrade-deutschland.de/

Bettina von Reden
Bettina von Reden
Bettina von Reden ist bei Fairtrade Deutschland für die Unterstützung zertifizierter Produzentengruppen mit zusätzlichen Projekten und Programmen verantwortlich.
Mit Weihnachtskarten SOS-Kinderdörfer unterstützen
Zu Besuch bei Kakao-Bauern in Westafrika
Blühflächen – auch im Herbst wichtig für Bienen, Hummeln und Co

21 Kommentare

Compliment zur Markteinführung von Expressi Fair & Bio Caffè Crema.
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    Corinna Paus
    Hallo Herr Gerdemann, haben Sie vielen Dank für Ihre Rückmeldung!
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Es fehlt nur noch, dass die Verpackung aus recycelten Material hergestellt wird!
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    Corinna Paus
    Hallo Herr Reinhardt, vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir freuen uns sehr über ihren Vorschlag und werden ihn an die entsprechende Stelle weiterleiten. Viele Grüße
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Kaffeekapseln mit Fairtrade-Kaffee zu verkaufen und dafür mit Klimaschutz und Umweltschutz zu werben, ist absurd ! Ich gehe davon aus, dass auch Ihre Kaffeekapseln aus Aluminium sind. Dies ist vom Umweltaspekt aus betrachtet ist es die Pest. Kaum ein anderes Material ist in der Herstellung so energieaufwändig. Um aus dem Ausgangsstoff Bauxit ein Kilogramm Aluminium zu gewinnen, werden 14 Kilowattstunden elektrische Energie benötigt. Bei der Stromerzeugung werden dabei in Deutschland durchschnittlich 8,4 Kilogramm Kohlendioxid frei. Wo bleibt da der Klimaschutz ? Jede Kapsel wiegt etwa ein Gramm. 2010 wurden Medienangaben zufolge etwa sieben Milliarden Kapseln verkauft – vergangenes Jahr dürften es mehr gewesen sein. Das bisschen Aluminium pro Kapsel summiert sich so zu einem riesigen Berg.
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    Corinna Paus
    Guten Tag, bei den Kapseln unserer EXPRESSI Kapselmaschinen kommt kein Aluminium zum Einsatz; es werden wiederverwertbare Kunststoffe verwendet, die dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt werden können. Viele Grüße
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Super, dass ihr fair trade Kaffee anbietet! Hab mir gerade ein paar Packungen mitgenommen! Danke und weiter so! Was noch toll wäre ist weniger Plastik beim Einkauf. Stichwort Plastik fasten! Wäre toll wenn ihr euch dem Thema mal annehmen würdet...
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Der weitere Schritt ist gut. Man muss nur aufpassen, dass der Preis nicht (!) kaputtgemacht wird, womit alle guten Effekte dahin waeren. Aldi könnte noch Coffee To Go aus Rückgabe fähigen Thermosbechern (metallisch mit Hartplastikdeckel), so etwas hat die Bäckerei-Innung in Freudenstadt und Baiersbronn gestämmt, anbieten (und damit die üble Kaffewegwerfbecher bei LI*L austrumpfen.
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    "Gestemmt" natürlich mit "e"!
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      Corinna Paus
      Guten Morgen Herr Irmscher, vielen Dank für Ihr Feedback und Ihren Anregungen. Wir geben diese sehr gerne an die zuständigen Kollegen weiter. Viele Grüße
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...mußte leider feststellen, dass der Kaffee (mir) leider nicht schmeckt! Die Qualität darf meines Erachtens nicht leiden, sonst kauft es einfach keiner...da lieber ein paar Euro mehr das Kilo - ich bin bereit das zu zahlen
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    Corinna Paus
    Hallo Rico, dass Ihnen der Kaffee nicht schmeckt, tut uns sehr leid. Wir geben das gern einmal intern weiter. Viele Grüße
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Warum ist auf dem "coffee3-Würfel" kein Fair-Trade-Logo abgebildet? Es ist ja nur ein Stempel mit "100% Bio" aufgedruckt.
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    Corinna Paus
    Hallo Micha, beim COFFEE³ handelt es sich um Bio Kaffee ohne Fair Trade Zertifizierung. Viele Grüße
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Wann gibts das auch als ganze Bohne zum selbstmahlen, denn Untersuchungen haben ergeben, dass vor Allem j. einen sehr hohen Anteil von Nebenstoffen-Blätter und Äste im gemahlenen Kaffee hat.
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    Corinna Paus
    Guten Tag, wie bieten bereits im August wieder den Fairtrade Caffè Crema in ganzen Bohnen an. Darüber hinaus versichern wir Ihnen, dass in unserem gemahlenen Kaffee auch drin ist, was drauf steht ohne irgendwelche Nebenstoffe. Viele Grüße
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Da wo Kaffee wächst ist es auch möglich Teak - nachhaltig -in etwa 40-50j. Umtrieb zu bewirtschaften, die Beschaffung der Setzlinge sollt kein Problem sein. Es wären nur grössere Flächen notwendig.
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Ich benutze normalerweise kaffeekapseln mit Biokaffe in kompostierbaren kapseln die ich in der biotonne entsorgen kann. Ich freute mich als ich ihr produkt bei aldi entdeckte und ging davon aus dass biokaffe, fair gehandelt in jedem fall auch in koposrierbaren kapseln steckt. Ich war geschockt als ich zu Hause die Packung öffnete. Fair traße, biokaffe in Plastik. Kaufe ich nie wieder. Ihr Produkt konterkariert den guten Namen von Bio und Fairtrade. Schade.
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