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Was hilft gegen Hitze? Bei Robin Meier definitiv sein Arbeitsplatz. Denn er arbeitet im Tiefkühllager. Im ALDI SÜD Logistikzentrum in Rheinberg, zwischen Ruhrgebiet und holländischer Grenze, bereitet er sich auf seine Schicht vor. Während draußen die Temperaturen in die Höhe klettern, zieht er sich die Pudelmütze tief ins Gesicht. Die Kopfbedeckung gehört zur Arbeitskleidung. „Ohne die geht hier gar nichts“, sagt er.

In schweren Stiefeln und Thermoanzug macht sich der 25-Jährige auf den Weg. Erste Station ist das Kühllager. Die Temperatur fällt auf vier Grad Celsius. In der Halle für Frischfleisch sind es sogar nur zwei. Nach der Hitze draußen fühlt sich das an wie tiefster Winter. Robin Meier schnappt sich einen Stapler, dann geht’s weiter zum Tiefkühllager. Seine Kollegin Carolin Stangenberg ist schon da. Mit ihrem Stapler verlädt sie Paletten und kommissioniert vereiste Kartons für die draußen wartenden Lkw. Auch sie hat sich dick eingepackt, denn es ist furchtbar kalt. „Schön frisch hier“, lacht sie. Ein Screen zeigt die aktuelle Temperatur an: minus 20,2 Grad Celsius.

Wir haben die Kollegen bei einem Rundgang begleitet. Hier sind unsere Impressionen, einfach durch die Bildergalerie klicken.

In unserer Logistik ist es nicht nur im Hochsommer spannend. Unsere Auszubildende Sabine Oswald erzählt, was sie an ihren Job reizt.

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Tobias Neuhaus
Tobias Neuhaus
Bei ALDI SÜD bin ich Mitarbeiter des Presseteams. Meine Spezialgebiete sind regionale Themen und der Bereich Human Resources. Das sind meine Lieblingsprodukte: Feinwürzige Gewürzgurken feurig-pikant, Büffelmozzarella und Ayran. Seitdem ich bei ALDI SÜD arbeite, kaufe ich da noch lieber ein.

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