Wofür gibst Du im Job Dein Bestes?

Wie ist die Arbeit im Einzelhandel? Welches Unternehmen zahlt wie viel, und welche Zukunft hat die Branche? Diese Fragen bewegen nicht nur angehende Azubis, sondern jeden, der auf der Suche nach einem neuen Job ist. In der neuen Kampagne „Für mich. Für uns. Für morgen.“ erklären Mitarbeiter, was für sie die Arbeit bei ALDI SÜD ausmacht. In einem kurzen Video erzählt unser Kollege Steven Urry von sich und seinem Job als Teamleiter im Customer Service, also dem Kundenservice. Wir haben ihn gefragt, wie er vom Kollegen zum Markenbotschafter für ALDI SÜD wurde.

Steven, wie bist du an Deinen Job bei ALDI SÜD gekommen?

Ich bin hier in Mülheim an der Ruhr groß geworden, da kennt man ALDI SÜD einfach. Als Junge habe ich gleich neben der Verwaltung mit Freunden gebolzt, auf der „Aldi-Wiese“. Wenn wir die ganzen Mitarbeiter aus der Verwaltung gesehen haben – da haben wir schon immer große Augen gemacht. Nach der Schule habe ich es bei der Bundeswehr probiert, aber das war nix für mich. Ich habe dann bei einem Elektronikfachhändler eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel gemacht. Irgendwann wollte ich was anderes machen. Früher hieß es immer, bei Aldi kommst du als „Externer“ nicht rein. Ich habe es trotzdem probiert – und es hat geklappt. Jetzt bin ich drin.

Du bist jetzt seit fast vier Jahren an Bord. Wie bist Du zum Markenbotschafter für ALDI SÜD geworden?

Anfang des Jahres hat unsere HR-Abteilung einen Aufruf an alle Mitarbeiter gestartet. Die Frage war: Wofür stehst Du jeden Morgen auf? Wer wollte, konnte sich melden und als Markenbotschafter an der neuen Kampagne mitmachen. Ich habe die Mail erst einmal beiseitegelegt, das Thema hat mich aber nicht mehr losgelassen. Ich arbeite hier sehr gerne und wollte das auch zum Ausdruck bringen. Also habe ich mich mit einem Kumpel getroffen, und wir haben ein kleines Bewerbungsvideo gedreht. Ich bin nicht gewohnt, vor einer Kamera zu sprechen, und war ziemlich nervös. Wir haben viel gelacht, und nach zwei Stunden hatten wir dann alles zusammen.

Deine Bewerbung kam offenbar gut an. Du wurdest auserwählt, und im Sommer fanden die Drehaufnahmen statt. Wie war das für Dich?

Die Büroaufnahmen haben wir in Mülheim gedreht. Das war viel aufwändiger als ich erwartet hatte. Die Technik, das Licht, die Abläufe und natürlich immer wieder die Maske. Ich hatte gefühlt immer einen Pinsel im Gesicht. Und dann immer locker und authentisch wirken. Der Job war eine echte Herausforderung. In Köln haben wir die Außenaufnahmen gedreht. Ein Teil wurde mitten auf der Aachener Straße gedreht. Ringsherum waren überall Cafés voller Leute – ich kam mir vor wie auf einer großen Bühne. Das war schon ein seltsames Gefühl, hat aber Mega-Spaß gemacht.

Steven Urry hat einen Job als Testimonial übernommen und wird in der Maske für den nächsten Dreh vorbereitet.

Steven bei seinem neuen Job als ALDI SÜD Testimonial. Am ersten von zwei Tagen drehte das Team die Büro-Szenen in Mülheim an der Ruhr, am Standort der ALDI SÜD Verwaltung.

Jetzt bist Du schon ALDI SÜD Testimonial, was kann jetzt noch kommen?

Oh, noch eine ganze Menge. Ich habe neben meinem Job eine Fortbildung zum Handelsfachwirt und anschließend eine Ausbildung zum Betriebswirt gemacht. Das hat prima geklappt, weil ich die Weiterbildung gut mit der Arbeit vereinbaren konnte. Ich bin da von meinem Team und den Vorgesetzten gut unterstützt worden. An meiner alten Schule war ich Schülersprecher und später Mitglied im Mülheimer Jugendstadtrat. Das hat mich immer interessiert. Darum habe ich im März 2018 ein Studium in Politikwissenschaften begonnen. Was aber auch kommt: Mein Plan ist, ALDI SÜD nicht mehr zu verlassen – und das meine ich genauso, wie ich es im Clip sage.

Noch mehr über Steven und die Jobs von weiteren ALDI SÜD Kollegen erfahrt ihr auf unserer Karriere-Webseite.

Kommentare

Wirkt sehr natürlich und authentisch. Find ich top! Aber wieso muss man für alles immer studiert haben? Nimmt Aldi nur Leute, deren Lebenslauf so schön beschmückt ist?

Christian T.
    Tobias Neuhaus

    Hallo,

    aber nein, man muss bei uns nicht für jede Position studiert haben. Unser Kollege aus dem Interview hat auch ohne Studium bei ALDI SÜD angefangen. Wenn sich aber ein Mitarbeiter nebenberuflich weiterbilden und studieren möchte, versuchen wir, das wann immer möglich zu unterstützen.

    Viele Grüße

    Tobias Neuhaus

Kenne zuverlässiges Paar, Syrer, Mitte vierzig/dreißig. Vier Jahre in D. Sprach-Praxis in Alltag und Beruf. Möglichkeit beide oder einen als Hilfskraft bei Aldi zu beschäftigen? Die Frau wäre auch an Ausbildung interessiert. Mögliche Arbeitsorte: Karlsbad-Langensteinbach, Waldbronn, Ettlingen oder auch Karlsruhe. Bitte um Antwort per email oder Tel. 07243/61305. Danke. Mit Freundlichem Gruß Ulrich Christ

Ulrich Christ
    Tobias Neuhaus

    Hallo Herr Christ,
    vielen Dank für Ihr Interesse an ALDI SÜD als Arbeitgeber. Gerne können sich Ihre Bekannten bei uns bewerben. Dies sollte allerdings auf offiziellem Wege über unsere Karrierewebsite geschehen.

    Viele Grüße

    Tobias Neuhaus

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