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„Am nachhaltigsten ist die Verpackung, die es nicht gibt“

Drei Milliarden Plastiktüten wurden allein 2018 in Deutschland verwendet, um Obst und Gemüse einzupacken. Viel zu viel, finden wir und haben eine bessere Idee. Ab diesen Herbst halten wir in unseren ALDI Filialen umweltschonendere Alternativen zu den dünnen, durchsichtigen „Knotenbeuteln“ aus Erdöl bereit. Damit sagen wir Tschüss zur konventionellen Plastiktüte für Obst und Gemüse.

Natürlich lassen sich Obst und Gemüse auch ohne Verpackung transportieren. „Am nachhaltigsten ist die Verpackung, die es nicht gibt“, sagt Dr. Julia Adou, die unsere CR-Abteilung leitet. Im Video erklärt sie, warum ALDI sich von der kostenlosen Plastiktüte für Obst und Gemüse verabschiedet und welche umweltfreundlicheren Varianten es gibt.

Obst und Gemüse nachhaltiger transportieren

Seit Ende 2018 gibt es im Kassenbereich der ALDI Filialen keine Tragetaschen aus Plastik mehr zu kaufen. Unsere Kunden nehmen das Angebot an Mehrwegtaschen gerne an. Deshalb hat sich ALDI die Frage gestellt: Funktioniert das Mehrweg-Prinzip nicht auch bei Obst und Gemüse? Unsere Antwort darauf ist ein klares Ja. Zusammen mit ALDI Nord möchten wir unsere Kunden für den Umweltschutz sensibilisieren. Sie sollten die Knotenbeutel nicht mehr als Wegwerfartikel betrachten. In allen Filialen sind deshalb bald nur noch Beutel für einen symbolischen Cent erhältlich. Das tut niemanden weh, soll aber die Kunden verstärkt zum Nachdenken anregen. Ist die Plastiktüte für Obst und Gemüse wirklich notwendig? Dazu gibt es dann künftig das Mehrwegnetz als nachhaltigere Alternative.

Hier sparen wir bereits mächtig an Plastik

Seit dem Start unserer Verpackungsmission ist einiges passiert. Bei ALDI SÜD kommen überflüssige Einwegplastikartikel nicht mehr in die Regale. Wir bieten also Geschirr, Trinkstrohhalme oder Einwegbecher aus Plastik nicht mehr an. Auch im Obst- und Gemüsebereich sparen wir viel Kunststoff ein: Wir haben den Anteil an unverpacktem Obst und Gemüse in unseren Filialen in den letzten drei Jahren nahezu verdoppelt. So haben wir zum Beispiel unsere Salatgurke ausgepackt. Damit sparen wir gemeinsam mit ALDI Nord allein 120 Tonnen Kunststoff ein. Und die Fairtrade-Bio-Bananen kommen seit Ende 2018 mit einer dünnen Banderole aus. Dadurch benötigen wir insgesamt 340 Tonnen weniger Plastik im Jahr. Das sind viele kleine Einzelmaßnahmen. Aber genau solche Stellschrauben müssen wir drehen, um ein großes Rad zum Schutz der Umwelt ins Rollen zu bringen.

Carolin Kunsleben
Carolin Kunsleben
Ich bin Teil des Presseteams und versorge Journalisten mit Informationen aus der vielfältigen ALDI SÜD Welt. Dabei beschäftige ich mich vor allem mit den Nachhaltigkeits- Themen. Das sind meine Lieblingsprodukte: der Rote Bete-Meerrettich-Aufstrich, der Super Fruit-Saft und das Premium-Knusper-Müsli – natürlich ohne Rosinen. Seitdem ich bei ALDI SÜD arbeite, lass ich mir so richtig viel Zeit beim Einkaufen.

30 Kommentare

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Halo zusammen, ich hoffe dass nicht auch andere Discounter auf den aktuellen Plastikverteufelungswahn aufspringen werden. Ich werde zukünftig wieder mehr bei z.B. Norma einkaufen. Dass die Beutel nicht bloss Verpackung sind sondern auch zum geruchsfreien Frischalten im Kühlschrank dienen und anschliessend als Abfallbeutel für Bio-Abfälle dienen, kommt solchen Theoretikern ja nicht in den Sinn. Nur weiter so. So vergrault man Kunden.
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    Du hast wohl von der aktuellen Plastikverschmutzung nichts mitbekommen, es gibt doch genügend Alternativen für deine Problemchen, pfui!
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      Welche Plastikverschmutzung? In Deutschland werden Plastiktüten entweder verbrannt (und dadurch Strom und Fernwärme erzeugt) oder stofflich recycelt.
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      Nenne doch Deine Alternativen. Wie hälst Du Gemüse im Kühlschrank frisch? Mit Papiertüten? Was verwendest Du als kleine Abfallbeutel im Bad? Teuer für diesen Zweck gekaufte Tüten? Ich führe die Gemüsebeutel einer 3-fachen Verwendung zu (Transport, Kühlschrank, Abfalltüte für Bad und Bio). Im Fall von Bioabfall landet die geleerte Tüte dann im Restmüll.. Die von den Medien so gehypte Plastikverschmutzung der Meere ist doch zu fast 100% ein außereuropäisches Problem. Wenn ich es recht erinnere, sind es 5 große asiatitische Flüsse und 1 afrikanischer Fluss, die zusammen 85% des Plastikabfalles in die Meere bringen.
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        Ich frag mich immer wieder, welche Leute Plastiksäcke für Kompost hernehmen... Seit heute weiß ich: Es ist Joachim, der auch nicht weiß, dass Plastikverbrennung gesundheitsschädlich ist und dass eben nicht ein Großteil des Plastiks recycelt werden kann.
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          Erst mal gründlich lesen und dann kommentieren. Ich kippe den Inhalt in die Biotonne und entsorge die Tüte im Restmüll. Mein Co2-Abdruck beträgt im übrigen ca 4 Tonnen, weil ich mich schon vor Jahren aus dem westlichen Konsumwahn weitgehend verabschiedet habe. Was mich allerdings auf die Palme bringt sind Öko-Fanatiker, die glauben, dass man mit der kleinen Gemüsetüte bei Aldi die Welt retten kann. Ich hab da eine lebhafte Erinnerung an Kathmandu. Die Müllhalde der Stadt war direkt in den Fluss gebaut, wo dann der Monsun jährlich wieder Platz schaftt. Weiter unten lese ich von Tupperware. Ach ja und woraus ist die gemacht. Wie bekommt man die sauber? Ach ja in der Spülmaschine. Die braucht ja keinen Strom und Spülmittel. Gibt es auch Tupperware wo einem die Karotten nicht schimmelig werden. Das werden sie nämlich in der hauchdünnen Gemüsetüte nicht, weil die in einen Teil der Feuchtigeit abgibt.
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    Hallo Joachim, Du hast völlig Recht! Das Müllproblem in unserem abfallwirtschaftlich gut organisierten Deutschland durch die Gemüseplastikbeutel ist faktisch Null. Es landet nichts davon in der Umwelt oder gar in den Weltmeeren, sondern findet nach mehrmaliger Benutzung (z.B. auch als Kosmetikeimermülltüte oder Hundekotbeutel) den Weg in die Restmülltonne. Ich werde künftig meine Obst- und Gemüseeinkäufe bei Aldi ohne Tüten auf das Kassenband legen, dann kann sich die Kassiererin die lustig herumkullernden Teile zum Wiegen zusammenklauben. Wetten, dass die durch den Zeitaufwand entstehenden Personalkosten um ein Vielfaches höher sind als 1 Cent! Gründlich waschen muss ich die Sachen daheim sowieso, da leider viele unserer Mitmenschen das offen angebotene Obst und Gemüse zunächst einmal gründlich begrapschen. Da spielt dann der Kontakt mit dem Kassenband auch keine Rolle mehr.
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    Plastikbeutel haben aber nichts im Biomüll zu suchen!
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    Geruchsfrei frisch halten geht auch in Tupperware und für den Bio Abfall eine Plastiktüte? ?? Ihr Ernst ??? Informieren Sie sich bitte über die plastikkathastrophe im unserer Welt !!!!
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1 Cent für Obstbeutel ist ein Witz und wieder ist der Kunde der Dumme! Ich benutze Obstnetze von Edeka! Aldi hat es aber nicht nötig solche Netze anzubieten und kann das Gewicht dieser Netze an der Kasse auch nicht abziehen obwohl dieses auf der Netzlasche aufgedruckt ist! Somit hat Aldi eine neue Einnahmequelle entdeckt. Viele Cent machen viele Euro! Hier wird der Kunde für Dumm verkauft!
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    Carolin Kunsleben
    Hallo Wolfgang, wir verkaufen sicher niemanden für dumm. Wie ich bereits im Blog-Beitrag erwähnt habe, handelt es sich hier um eine von vielen Einzelmaßnahmen, die wir in unserer Verpackungsmission verankert haben. Hab aber bitte Verständnis dafür, dass wir als Discounter aus logistischen Gründen nicht alle Maßnahmen sofort umsetzen können. Mit der Bepreisung der Knotenbeutel möchten wir einfach zum Nachdenken anregen und glauben, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind. Demnächst bekommst du auch bei uns Mehrwegnetze. Bis dahin kannst du aber problemlos deine vorhandenen Netze für deine Einkäufe bei uns nutzen auch wenn unsere Kassensysteme das Gewicht des Netzes nicht abziehen können. Das können wir leider auch nicht ändern. Eine zusätzliche Einnahmequelle ist das aber für uns definitiv nicht. Viele Grüße, Carolin
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Hallo liebes Aldi-Team, erstmal ein Lob für den Einsatz und für die richtungsweisenden Vorgänge. Allerdings finde ich es schade, dass Bio-Plastik verwendet wird und die Tüten dann nur 1 Cent kosten sollen. Selbst Bio-Plastik ist nicht vollständig abbaubar und macht das Problem des Plastiks in den Weltmeeren nicht besser. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber eine höhere Bepreisung wäre zur Sensibilisierung deutlich effektiver gewesen. 1 Cent tut leider niemandem wirklich weh.
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    Was haben Plastiktüte bei Aldi bitte mit Kunststoff in Weltmeeren zu tun?
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    Carolin Kunsleben
    Hallo liebe Christine, vielen Dank für dein Feedback. Mit der Bepreisung der Knotenbeutel möchten wir unseren Kunden nicht weh tun. Die Maßnahme soll lediglich zum Nachdenken anregen. Der symbolische Cent soll in diesem Fall auf die Ressourcenverschwendung und auf mögliche Umweltschäden hinweisen, die durch Plastikverpackungen entstehen können. Viele Grüße
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Wie unterscheidet Aldi dann neue Gemüsebeutel von selbst mitgebrachten? Die Beutel mehrmals zu verwenden ist ja in Ordnung - nur wie soll das in der Praxis gehen? Ansonsten finde ich die Unverpackt-Manie hygienisch schon bedenklich (wenn es nicht gerade Bananen etc. sind) wenn es erst von allen Kunden angetatscht und dann im Einkaufswagen und auf dem Kassenband kontaminiert wird. Wenn ich jetzt Gurken immer schälen muß statt die Schale mitessen zu können ist für die Umwelt auch nichts gewonnen.
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    Korrekt. Und vor allem sind Gurken in Plastik sehr viel länger frisch und knackig. Unverpackte Gurken sind, wenn sie nicht gerade direkt vom Feld verkauft werden, immer deutlich schlappriger als eingeschweißte Gurken. Das ist auch der Grund, warum ich bei Aldi leider keine Gurken mehr kaufen kann.
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      Wie kann man nur so viel Scheisse reden!? Du bekommst doch von der Welt in der wir leben gar nichts mit. Deutschland ist unter anderem Export Weltmeister in Sachen Müll und dazu gehört auch Plastik. In Deutschland zählt dass dann schon als recycelt. Niemand kontrolliert was damit im Ausland passiert. Von daher ist die Vermeidung von kunstoffen das a und o um unsere Weltmeere von Plastik zu befreien. Und vielleicht solltest du dir abundzu mal dokumentationen anschauen und nicht so viel hartz4 TV schauen.
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        Lieber Ralf, wenn Deutschland Müll in die Dritte Welt exportiert, dann sollte das hinterfragt und ggf. geändert werden. Dort kann man sofort und wirksam etwas ämdern. Plastik landet bei mir grundsätzlich im Restmüll und wird zu Strom und Fernwärme verbrannt. Die stofflichen Verwertungsmöglichkeiten von Plastikabfällen im Haushalt sind stark begrenzt, da eine sortenreine Trennung unmöglich ist und deshalb nur zu minderwertigen Gebrauchsgütern recycelt werden kann. Aber eine jede Plastikverpackung kann problemlos doppelt genutzt werden - als Verpackung und dann als Strom oder Fernwärme.
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Ich lasse mich als Kunde nicht gerne bevormunden. Ich habe absolut nichts dagegen, wenn Aldi alternative Verpackungsmaterialien anbietet. Ich habe aber etwas dagegen, wenn der Kunde bevormundet wird, anstatt dass er selbst entscheidet, was er möchte. Ein Beispiel sind die Kunststofftragebeutel, die es nicht mehr gibt. Die Alternativen sind deutlich teurer und bisher bekannte Umweltbilanzen fallen katastrophal aus. Ein Baumwollbeutel müsste bspw. rund 70 mal verwendet werden, um mit einem Kunststofftragebeutel gleichzuziehen. Der hygienische Aspekt ist dabei nicht berücksichtigt. Wäscht ,an den Baumwollbeutel regelmäßig, ist die Umweltbilanz niederschmetternd. Aldi trägt also dadurch sehr viel mehr zur Rsssourcenverschwendung bei, als würden weiterhin Kunststofftragebeutel angeboten werden. Dasselbe mit den Knotenbeutel. Wo sind die Ökobilanzen? Es gibt keine! Aldi entscheidet hier aus reinen PR-Gründen ohne eine wissenschaftliche Grundlage. Ich möchte mich als Kunde wie erwähnt nicht bevormunden lassen. Es gibt genügend andere Händler und Discounter, zu den ich mein schwer verdientes Geld tragen kann.
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    Carolin Kunsleben
    Hallo Steffen, wir bevormunden unsere Kunden doch nicht. Es ist aber nun mal ein Fakt, dass Kunststoff und Plastik der Umwelt schaden. Aus diesem Grund haben wir in unserer Verpackungsmission verankert, den Einsatz von Plastik wenn möglich zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren. Wir finden, dass wir mit dem, was wir bisher erreicht haben, auf einem guten Weg sind und werden diesen auch weiterhin konsequent verfolgen. In unserer CR-Broschüre kannst du dich noch ausführlicher über unser nachhaltiges Engagement informieren. Viele Grüße
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      1. Wenn ich als Kunde nicht die Wahl habe, sondern Aldi für mich entscheidet, was ist das dann anderes als Bevormundung? Stattdessen hätte Aldi einfach alternative Angebote machen können und den Kunden entscheiden lassen, was er vorzieht. 2. Die Obsttüten werden entweder stofflich oder energetisch recycelt. Inwieweit schädigt das die Umwelt? Und selbst wenn man die Herstellung miteinrechnet, bleibt eine entscheidene Frage: Wie sieht die Ökobilanz der angebotenen Alternative denn aus? Ich sprech von den Baumwollbeuteln, den teureren Tragetaschen und eben zukünftig dem Obstnetz. Ich kenne einige Ökobilanzen aus dem Ausland. Und die sind verherrend. Also: Wo sind die Ökobilanzen? Oder hat Aldi einfach nur aus dem Bauch heraus entscheiden und nimmt es inkauf, im Ergebnis die Umwelt eventuell sogar mehr zu schädigen?
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        Nur kurz als Hinweis: Aldi ist keine Institution, auf die Sie irgendein Anrecht haben. Aldi ist ein Wirtschaftsunternehmen, welches immer noch selbst entscheidet, welche Waren zu welchen Konditionen angeboten werden. Oder fühlen Sie sich durch die Dönerbude bevormundet, weil diese keine Haxen anbietet? Bringen Sie doch Ihre eigenen Knotenbeutel mit - so wie andere aktuell die Gemüsenetze. Es hundert Sie doch keiner.
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          Ich stimme ihnen vollkommen zu: Aldi kann als privates Unternehmen innerhalb der gesetzlichen Grenzen tun und lassen, was es will. Das habe ich niemals angezweifelt. Ich schrieb ja sogar, dass ich aufgrund der unternehmerischen Entscheidungen von Aldi nun mein Geld bei anderen Unternehmen ausgeben werde. Dennoch kann ich als Kunde aber sehr wohl mein Missfallen gegenüber diesen Entscheidungen zum Ausdruck bringen. Ich fühle mich bevormundet, wenn Aldi nicht mir als Kunden die Entscheidun überlässt, sondern für mich entscheidet. Wenn sie das anders sehen, ist das selbstverständlich ihr gutes Recht. Ich sehe es so, wie ich es beschrieben habe. Und nein, ich bringe keine eigene Obstbeutel mit .... ich gebe mein Geld bei der Konkurrenz aus, die mir die Entscheidung überlässt. Das sind monatlich in meinem Fall locker €200.
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Ab wann wird denn diese Massnahme eingeführt? Wir verwenden seid JAHREN immer wieder die SELBEN Kunststoffbeutel, bis sie total zerrisssen sind und VÖLLIG unbenutzbar! Wie unterscheidet Ihr das? Also, ich kann doch meine "Tomatentüte" zum Einkauf mitbringen?
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    Carolin Kunsleben
    Hallo, du wirst die neuen Knotenbeutel in Kürze in allen Filialen bekommen. Sie unterscheiden sich von den herkömmlichen Beuteln und sind damit gut zu erkennen. Grundsätzlich darfst du natürlich deine Beutel mehrfach verwenden, das ist gar kein Problem. Sag im Zweifel einfach kurz meinem Kollegen an der Kasse Bescheid. Viele Grüße
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Ab wann gibt es denn diese Säckchen für Obst und Gemüse bei Aldi zu erwerben
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    Carolin Kunsleben
    Hallo Kathryn, die Mehrzwecknetze bieten wir ab Herbst in unseren Filialen an. Viele Grüße!
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Welcher Weg des Recyclings ist denn für die neuen "Bio"- Knotenbeutel vorgesehen?
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Erst vor 2 Tagen im Aldi eine Dame gesehen die allen ernsted ihre Bananen und 2 Kiwis in jeweils 2 verschiedenen Plastiktüten auf dem Band liegen hatte. Wie blöde kann man eigentlich sein?!?
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    Was genau war jetzt daran "blöd"? Was hätte sie denn stattdessen tun sollen? Sofern an der Kasse abgewogen werden muss (ich weiß nicht, ob das in diesem Fall so war), müssen Bananen und Kiwi getrennt gewogen werden. Und sicher wollte die Dame nicht, dass die Kiwis lose in der Einkaufstasche oder im Auto hin- und herrollen. Mein Vorschlag: Gehen sie mit gutem Beispiel voran und versuchen sie nicht, über andere Menschen zu urteilen oder sie zu bevormunden.
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